Open Source · Apache-2.0

Dein Arbeitsplatz.
Dein Container.

OpenTerminalApps ist eine Open-Source-Plattform für selbst gehostete Terminal-Arbeitsplätze. Jeder Nutzer bekommt einen eigenen Linux-Container mit VS Code, Firefox, Terminal & Co – jede App einzeln als scharfer Vollbild-Stream, alle Workspaces im eigenen Netz.

ota – zsh
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Tests, 107 davon im echten Browser
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Wiki-Kapitel als Doku
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Container pro Nutzer
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externe Hosts zur Laufzeit
Funktionsweise

Drei Schritte, ein Vollbild

Von der Anmeldung bis zum Vollbild-Stream: Was zwischen Browser und Container passiert – in drei Stationen.

Anmelden

Einmal bei Keycloak anmelden – 2FA, Passkeys oder AD/LDAP. Danach öffnen sich alle Workspaces ohne zweiten Login.

Workspace starten

Der eigene Linux-Container wird aufgeweckt: XFCE-Desktop, VS Code, Firefox, Terminal – im eigenen Netz, isoliert vom Rest.

App als Vollbild-Stream

Jede App einzeln über Selkies 2.0 als H.264-Vollbild – scharf und flott, ohne den ganzen Desktop zu übertragen.

Funktionen

Alles, was ein Terminal-Arbeitsplatz braucht

Vom isolierten Container bis zur eigenen Paketquelle: die Bausteine, aus denen OpenTerminalApps besteht.

Ein Container pro Nutzer

Jeder Nutzer erhält einen eigenen Linux-Container – isoliert, reproduzierbar und in Sekunden startbar. Kein Shared-Desktop, kein gegenseitiges Sichtbarsein.

Jede App einzeln gestreamt

VS Code, Firefox oder Terminal – jede App öffnet als eigener, scharfer H.264-Vollbild-Stream. Kein ganzer Desktop, der übertragen wird.

Workspaces im eigenen Netz

Alle Workspaces leben in deinem Netzwerk – kein Cloud-Anbieter, keine fremde Firewall. Dein Datacenter, deine Regeln.

Sichere Anmeldung

Keycloak als zentrale Anmeldung – mit 2FA, Passkeys, Active Directory oder LDAP. Einmal angemeldet, alle Workspaces erreichbar.

Apps als Tabs

Mehrere Apps parallel im Blick: Jede App wird im Browser zu einem eigenen Tab – saubere Trennung statt überfülltem Desktop.

Debian als Paketquelle

Debian 13 (Trixie) als Basis – und eigene .deb-Paketquellen, mit denen du Software gezielt in den Workspaces verteilst.

Architektur

Drei Ebenen, ein Stream

Zwischen Browser und Container laufen drei Ebenen: der Wirt, das isolierte Netz und der Workspace. Bewege den Zeiger über die Szene, um sie zu drehen.

Wirt

Der Wirt

  • Docker & Compose
  • Selkies 2.0
  • H.264-Encoding
Netz

Das Netz

  • Selkies-2.0-Streams
  • Netzwerk-Isolation
  • HTTPS
Workspace

Der Workspace

  • XFCE-Desktop
  • VS Code & Firefox
  • Terminal & Apps

Zeigefinger über die Szene bewegen, um die Ebenen zu drehen.

Warum OpenTerminalApps

Selbst gehostet heißt: du bestimmst

OpenTerminalApps ist kein Cloud-Dienst und keine Blackbox. Es ist eine nachvollziehbare, offene Plattform, die auf deiner Hardware läuft – und die du Stück für Stück verstehen kannst. Der Unterschied zu geführten Desktop-As-a-Service-Lösungen: Es gibt keinen Anbieter, der mitbestimmt, wann sich was verändert.

Volle Kontrolle

Hardware, Netz, Updates – alles bei dir. Kein externer Dienst entscheidet mit, keine fremde Datenhaltung.

Scharfe Streams

H.264 statt generischem VNC: Jede App ist ein eigener Vollbild-Stream – flüssig bei Text, Code und UI.

Getestet im Betrieb

Über 450 Tests, darunter 107 im echten Browser – die Plattform läuft nicht nur im Demo-Setup.

Läuft neben Kasm

Kein Entweder-oder: OpenTerminalApps kann daneben existieren, während Kasm weiterläuft – Migration im eigenen Tempo.

Kein Lock-in

Apache-2.0, Docker als Transport, Debian als Basis: Jeder Baustein ist austauschbar – du kannst alles selbst nachbauen.

Rundgang

Sechs Screenshots, eine Plattform

Keine Mockups: Das hier sind echte Screenshots aus der laufenden Anwendung – vom Dashboard über Apps als Tabs bis zur Paketquellen-Administration.

OpenTerminalApps – Startseite und Dashboard

Start & Dashboard

Login abgeschlossen: Das Dashboard zeigt die eigenen Workspaces, den Systemstatus und die direkt startbaren Apps.

OpenTerminalApps – mehrere Apps gleichzeitig als Tabs

Apps als Tabs

Terminal, VS Code und Browser nebeneinander: Jede App wird im Browser zu einem eigenen Tab – sauber getrennt, alles im Blick.

OpenTerminalApps – Netzwerk-Übersicht

Netz

Die Netzwerk-Übersicht zeigt, wie die Workspaces isoliert im eigenen Netz liegen – nachvollziehbar, statt im Nebel.

OpenTerminalApps – Workspace-Verwaltung

Workspaces

Workspaces anlegen, starten, pausieren: Die Verwaltung zeigt alle Container auf einen Blick – einer pro Nutzer.

OpenTerminalApps – Paketquellen-Administration

Paketquellen

Eigene .deb-Paketquellen verwalten: Software gezielt in die Workspaces verteilen, statt sie pro Maschine zu pflegen.

OpenTerminalApps – Betriebs-Übersicht

Betrieb

Der Betriebs-Blick: Ressourcen, Streams und Container im laufenden Betrieb – was läuft, sieht man.

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Galerie

Alle Screenshots im Raster

Die sechs Ecken der Plattform in einem Raster – echte Screenshots, ohne Retusche, mit Titel und Beschreibung.

Doku

Nachvollziehbar bis ins kleinste Kapitel

26 Wiki-Kapitel dokumentieren die Plattform: von der Installation über Keycloak und Netzwerk bis zu Betrieb, Tests und Troubleshooting. Die Doku ist offen – sie liegt im Repository.

Wiki im Repository Apache-2.0 · 26 Kapitel · im Quellcode gepflegt
FAQ

Häufige Fragen

Die Fragen, die vor der Installation am häufigsten gestellt werden – Hardware, Anmeldung, Kosten, Migration, Apps und Sicherheit.

Ja – OpenTerminalApps läuft auf deiner eigenen Hardware, typischerweise einem x86-64-Server mit Docker. Wie viel Leistung du brauchst, hängt von der Nutzerzahl ab: Faustregel ist ein moderater Server für ein Dutzend aktiver Workspaces.

Über Keycloak – zentral, mit 2FA, Passkeys, Active Directory oder LDAP. Einmal angemeldet, öffnen sich alle Workspaces im Browser ohne zweiten Login.

Nichts. Die Plattform ist unter Apache-2.0 lizenziert, der Quellcode liegt offen auf GitHub, und es gibt keine Abos, Seats oder Metering. Die einzigen Kosten sind Hardware und Strom.

Ja – OpenTerminalApps kann neben Kasm laufen. Du kannst Nutzer Stück für Stück umstellen, Workspaces parallel betreiben und Kasm erst abschalten, wenn alles im neuen System funktioniert.

Alles, was in einem XFCE-Desktop unter Debian 13 läuft: VS Code, Firefox, Terminal, Büro-Suiten, Fachsoftware – und eigene Software über .deb-Paketquellen gezielt in die Workspaces verteilen.

HTTPS für alle Verbindungen, Netzwerk-Isolation der Workspaces, Keycloak als Anmeldezentrale mit 2FA und Passkeys – und ein Testlauf von über 450 Prüfungen, darunter 107 im echten Browser.

Bereit für deinen eigenen Terminal-Arbeitsplatz?

Der Quellcode, die Doku und alle Container-Definitionen liegen offen im Repository. Clone dich rein, starte Docker Compose, und dein erster Workspace ist Minuten später online.