Ein Container, ein Zuhause
Jeder Nutzer bekommt einen eigenen Linux-Container. Alle Werkzeuge darin teilen sich ein Zuhause: dieselben Projekte, denselben SSH-Schlüssel, dieselbe Zwischenablage.
Jede App einzeln gestreamt
VS Code, PyCharm oder Firefox öffnen jeweils in einem eigenen Browsertab mit eigener Adresse – auch als Verknüpfung auf dem Desktop (PWA). Der XFCE-Desktop bleibt als zusätzliche Ansicht.
Ein eigenes Netz je Arbeitsplatz
Kein Firmennetz, keine Nachbarsitzung, kein Wirt – weil es keinen Weg dorthin gibt. Profile je Vorlage, Freigaben nach Adresse oder Name und befristete Portfreigaben.
Zentrale Anmeldung
Keycloak im Stack, verwaltet aus OTA heraus: Zwei-Faktor je Gruppe erzwingbar, Passkeys, AD- und LDAP-Anbindung – und ein lokaler Notzugang, falls Keycloak einmal nicht antwortet.
Root-Arbeitsplatz mit Docker
Für Entwickler: root, Docker und docker compose im Container – unter Sysbox, also ohne --privileged. Beenden hält an statt zu löschen; was installiert wurde, bleibt.
Eigene Paketquelle
Eigene .deb-Pakete per Drag & Drop, festgehaltene Stände mit Zurückdrehen – und auf Wunsch ein Spiegel von Debian 13 und Docker, damit Arbeitsplätze auch ohne Internet installieren.
Software in die Images
Pakete anklicken, Image bauen, Fassung aktivieren – mit Vorabprüfung, Rezepten und Rückrollen. Oder den eigenen Arbeitsplatz einrichten und als neue Fassung einfrieren.
Ablagen und Gruppenlaufwerke
Eine gemeinsame Ablage für alle, eine eigene je Nutzer und ein Laufwerk je Gruppe – in jeder laufenden Sitzung per Ziehen und Ablegen erreichbar.
Ressourcen und Kontingente
Kerne und Speicher je Nutzer und Vorlage, ein Kontingent je Zuhause und eine Kapazitätsanzeige, die Überbuchung zeigt, bevor sie passiert.
Betrieb mit Überblick
Alle Arbeitsplätze aller Nutzer auf einer Seite, ein root-Webterminal mit Protokoll, Sicherung nach Plan, /healthz und /metrics – und Updates mit einem Befehl.
Firmenproxy und NAT
Läuft hinter einem Firmenproxy und hinter einer Firewall mit Portweiterleitung. Nach außen reicht ein einziger Port – der Bildstrom geht durch denselben HTTPS-Eingang.
Zweisprachig, hell und dunkel
Oberfläche, Anmeldeseite und Handbuch auf Deutsch und Englisch, mit einer Standardsprache für alle. Dunkel, hell oder wie der Rechner – schon vor der Anmeldung umschaltbar.